Das Holozän – Seen aus der Eiszeit

Im vorherigen Blogbeitrag haben wir den Begriff Tiefenzeit eingeführt und mit unserem menschlichen Zeithorizont kontrastiert. Wir werden uns nun Landschaftsveränderungen anschauen, die aus menschlicher Sicht langsam, im Vergleich zu geologischen Veränderungen aber schnell erfolgen. Dazu reisen wir in den Schwarzwald und in die Vogesen.

Im Schwarzwald und in den Vogesen gibt es insgesamt ungefähr 30 sogenannte Gletscherkarseen. (Mehr erfahren)

Weitere Fotos der Kar-Seen im Schwarzwald und in den Vogesen

Diese Seen sind relativ klein, mit einem Durchmesser von höchstens 200 Metern, und haben einen fast kreisrunden Umriss. Der Wildsee im Nationalpark Schwarzwald ist einer davon.

In der Abenddämmerung eröffnet sich zwischen dunklen Nadelbäumen der Blick hinab auf einen abgelegenen, kesselartig eingebetteten See, dessen stille Oberfläche das tiefe Blau des abendlichen Himmels spiegelt. Der See liegt verborgen in einem dichten Bannwald, wo sattgrüne, nadeltragende Bäume mit bleichen, abgestorbenen Baumgerippen kontrastieren. Über den fernen Berghängen steigt der Vollmond langsam empor und taucht die Szenerie in ein weiches, gelbliches Licht.
Mondaufgang über dem Wildsee beim Ruhestein. Der See liegt in einem Bannwaldgebiet.

Entstehung der Gletscherkare und Karseen

Diese Seen sind Relikte der letzten Eiszeit.

Jene Phase der Erdgeschichte dauerte an die 100.000 Jahre lang an und ging vor etwa 12.000 Jahren zu Ende.

Auch innerhalb dieser Epoche gab es vergleichsweise wärmere und kältere Phasen, aber insgesamt war das Klima war es deutlich kälter als heute.

Zur Zeit maximaler Vereisung waren die höchstgelegenen Regionen des Schwarzwaldes und der Vogesen (diese erreichen Meereshöhen von rund 1500 Metern und liegen jeweils im Süden der beiden Gebirge) von mächtigen Gletschern bedeckt. Die Eiskappe war auf den höchsten Gipfeln – wie dem Feldberg im Schwarzwald – meist nur als dünne, einige Meter dicke Firnschicht ausgebildet. In den angrenzenden Tälern bildeten sich jedoch mehrere Hundert Meter mächtige Gletscher aus. Die Karte zeigt die Situation zu jener Zeit (mit freundlicher Genehmigung von Dr. Charlotte Prud'homme, Université de Lorraine).

.
Zentraleuropa während des letzten Vereisungs-Maximums vor ungefähr 21.000 Jahren. Gelbe Flächen stellen Gebiete aus Löss und Lössderivaten dar. Beige gefärbte Flächen kennzeichnen die trockenen Kontinentalschelfe. Quelle: Prud'homme, Charlotte and Fischer, Peter and Jöris, Olaf and Gromov, Sergey and Vinnepand, Mathias and Christine, Hatté and Vonhof, Hubert and Moine, Olivier and Vött, Andreas and Fitzsimmons, Kathryn (2022): Millennial-timescale quantitative estimates of climate dynamics in central Europe from earthworm calcite granules in loess deposits, Communications Earth and Environment, Vol 3. 2022, DOI: 10.1038/s43247-022-00595-3.

Die Karte zeigt die Ausbreitung der Inlandgletscher in Zentraleuropa während des letzten Vereisungs-Maximums vor ungefähr 21.000 Jahren. (Mehr erfahren)

Deutlich sind die Eiskappen von Südvogesen und Südschwarzwald zu erkennen. Zum Vergleich: Der Gletscher des Feldberg-Gebietes hatte ungefähr die Ausdehnung wie heutzutage der Hofsjökull auf Island.

Was auf dieser Karte großen Maßstabes nicht mehr aufgelöst ist: Im Nordschwarzwald war das Massiv der Hornisgrinde – das eine Meereshöhe von fast 1200 Metern erreicht und an dessen Südhang der Mummelsee liegt –, teilweise vereist. Von dort aus erstreckten sich ein oder zwei kleinere Talgletscher in östlicher Richtung. (Mehr erfahren)

An den anderen höheren Gipfeln bildeten sich – meist an den Nord- und Osthängen – einzelne Firnfelder aus. Das Eis schmolz dort auch in den Sommermonaten nicht vollständig ab und hobelte – vereinfacht ausgedrückt – Mulden ins Gestein, in denen sich nach dem Abschmelzen der Gletscher am Ende der Eiszeit Wasser sammelte. Auf der gegenüberliegenden Seite des Hangs hatte das Eis in vielen Fällen Moränen aufgeschüttet. Diese bildeten Riegel (die Karriegel), die das Abfließen des Wassers verhinderten.

So entstanden die Gletscherkarseen. In der nach der Eiszeit folgenden Phase, einer Zwischeneiszeit, der wir den Namen Holozän gegeben haben, begann die Menschheit, sesshaft zu werden und städtische und technische Zivilisationen zu entwickeln. (Mehr erfahren)

Der gesamte Teil der Menschheitsentwicklung, aus dem wir über schriftliche Überlieferungen verfügen, liegt im Holozän. Diese Zwischeneiszeit dauert heute noch an. Folgendes Foto zeigt den Blick auf den Huzenbacher See im Nordschwarzwald.

Blick auf den fast kreisrunden Huzenbacher See, der zwischen dichten Wäldern in einer Mulde liegt. Der See ist zu Teilen von Moor bedeckt, das hier von Raureif bedeckt ist. Das Foto wurde am späten Nachmittag gemacht, weshalb der See im Schatten liegt.
Der Huzenbacher See.

Sehr schön ist die typische Geländeform am Ort eines Karsees zu erkennen: Der See liegt gewissermaßen wie auf einem Sessel gebettet, wobei die Rückenlehne – die Karwand (von deren höchster Stelle aus das Foto gemacht wurde) – von zwei angrenzenden Höhenrücken flankiert ist, die (vom Betrachter weg) in Talrichtung auslaufen. Am Ende der letzten Eiszeit gab es im Schwarzwald und in den Vogesen viel mehr solcher Seen als heute. Allein im Nordschwarzwald soll es ungefähr 40 Karseen gegeben haben. Die meisten davon sind im Laufe des Holozäns verschwunden. Sie haben sich in einem natürlichen Prozess der Verlandung in ein Moor umgewandelt oder sind vollständig ausgetrocknet.

Unter Verlandung versteht man die Auffüllung stehender Gewässer mit organischem Material. Durch das langsame Wachstum von Wasserpflanzen verringert sich allmählich die freie Wasserfläche. Nicht selten bilden sich auf dem See schwimmende Inseln aus Torf und Moor, auf denen sich im Laufe der Zeit Sträucher und sogar Bäume ansiedeln können. Das ist auf dem Bild vom Huzenbacher See gut zu erkennen.

Auch die Geländemulden, die keine Seen (mehr) enthalten, haben sich bis heute erhalten. Die nach einer Seite hin offenen Mulden – Kare genannt – sind auf topografischen Karten gut zu erkennen.

Folgende Karte zeigt die Topografie in der Nähe des Huzenbacher Sees im Nordschwarzwald.

Topografische Karte der Umgebung des Huzenbacher Sees im Nordschwarzwald. Datenquelle für Reliefkarte: LGL, www.lgl-bw.de.

Die Karform erscheint auf der Karte wie ein nach Osten hin geöffneter Krater. Südöstlich des Huzenbacher Sees erkennen wir zwei weitere Geländemulden. Nach Fritz Fezer (Mehr erfahren) haben sich in diesen beiden Karen vor Jahrtausenden noch Seen befunden (dazu gleich mehr).

Ein interessantes Detail: Die Kare im Nordschwarzwald und in den Vogesen sind meist in nordöstlicher Richtung geöffnet. Das hat damit zu tun, dass auch schon während der letzten Eiszeit der Wind hauptsächlich aus westlicher Richtung, vom Atlantik her, wehte, und sich die Firnfelder daher an den östlichen Berghängen, auf der dem Wind abgewandten Seite, halten könnten.

Folgendes Foto zeigt den Blick in die auf der vorherigen Karte abgebildeten Mulde mit der Bezeichnung Kammerloch -- unmittelbar neben dem Huzenbacher-See-Kar. Der Boden des Kars trägt den Namen Schwarzmiss.

Wir blicken in einen tiefen Talkessel, dessen Hänge teils von ausgetrockneten Bäumen gesäumt sind.
Blick hinunter ins Kammerloch-Kar.

Der Schwarzmiss-Karboden ist heute ausgetrocknet und mit Wald bewachsen. Das folgende Foto zeigt den Schurmsee.

Ein in einer Waldsenke von dichtem Nadelwald umgebener See in der Abenddämmerung. Die umliegenden Berge sind in blaues Licht getaucht. Darüber der aufgehende Vollmond.
Der Schurmsee ist heute von dichtem Wald umgeben. Doch wie wir aus Pollenanalysen schließen können, war das nicht immer so gewesen.

Auch in der Nähe des Schurmsees gibt es es ein Kar, in dem sich möglicherweise einmal ein See befunden hat. Es trägt den Namen Blindsee, wie auf der folgenden Karte dargestellt.

Topografische Karte der Umgebung des Schurmsees im Nordschwarzwald. Datenquelle für Reliefkarte: LGL, www.lgl-bw.de.

Das folgende Foto wurde auf dem Karboden des Blindsees gemacht.

Eine (im Sommer ausgetrocknete) Sumpffläche, umgeben von Nadelwald.
Auf dem heute ausgetrockneten Karboden des Blindsees (in der Nähe des Schurmsees).

Landschaftsveränderungen im Holozän

Der deutsche Geograph Fritz Fezer (1924 – 2018) hat die Kare und Karseen im Nordschwarzwald im Detail studiert und beschrieben. Basierend auf ausführlichen Geländeerkundungen klassifizierte er die Kare nach geomorphologischen Kriterien und dokumentierte dies in einer Arbeit im Jahre 1957. (Mehr erfahren)

Dabei schloss er beispielsweise aus dem Erhaltungsgrad der Karriegel wie wahrscheinlich es sei, dass ein mittlerweile ausgetrocknetes Kar in der Vergangenheit noch mit Wasser gefüllt war.

Die folgende Abbildung zeigt die geographische Lage der heute noch existierenden Karseen des Nordschwarzwaldes.

Eine topografische Karte des Nordschwarzwaldes. Mit blauen Punkten ist die Position der heute existierenden Gletscherkarseen eingezeichnet..
Gletscherkarseen im Nordschwarzwald, Stand heute. Datenquelle für Reliefkarte: LGL, www.lgl-bw.de. Angaben zu aktuellen und ehemaligen Karseen basieren auf Fezer, Fritz (1957): Eiszeitliche Erscheinungen im nördlichen Schwarzwald, Selbstverlag der Bundesanstalt für Landeskunde, und Woldstedt, Paul and Schwarzbach, Martin (Hrsg.) (1967): Eiszeitalter und Gegenwart: Jahrbuch der Deutschen Quartärvereinigung, Volume 18, Hohenlohe'sche Buchhandlung Ferd. Rau. Öhringen, Württemberg. Die Größe der Punkte ist symbolisch und nicht maßstabsgetreu; sie sagt nichts über die reale Ausdehnung des jeweiligen Sees (umfasst im Wesentlichen Kare der Gruppe 10 nach Fezer (1957)).

Die folgende Abbildung gibt die Situation wieder, wie sie sich mutmaßlich im frühen Holozän, vor vielleicht 8000 Jahren, darstellte.

Eine topografische Karte des Nordschwarzwaldes. Die blauen Punkte markieren die geografische Lage der Gletscherkarseen, die mutmaßlich zu Beginn des Holozäns existiert haben.
Gletscherkarseen im Nordschwarzwald, die zu Beginn des Holozäns existiert haben. Datenquelle für Reliefkarte: LGL, www.lgl-bw.de. Angaben zu aktuellen und ehemaligen Karseen basieren auf Fezer, Fritz (1957): Eiszeitliche Erscheinungen im nördlichen Schwarzwald, Selbstverlag der Bundesanstalt für Landeskunde, und Woldstedt, Paul and Schwarzbach, Martin (Hrsg.) (1967): Eiszeitalter und Gegenwart: Jahrbuch der Deutschen Quartärvereinigung, Volume 18, Hohenlohe'sche Buchhandlung Ferd. Rau. Öhringen, Württemberg. Die Größe der Punkte ist symbolisch und nicht maßstabsgetreu; sie sagt nichts über die reale Ausdehnung des jeweiligen Sees (umfasst im Wesentlichen Kare der Gruppe 10, Gruppe 9 und Gruppe 8 nach Fezer (1957)).

Auch wenn es schwierig ist, historische Belege zu bereits verschwundenen Seen zu finden, so spielt die menschliche Erinnerung und das von einer Generation zur nächsten weitergegebene Wissen eine gewisse Rolle bei der Rekonstruktion der Landschaftsgeschichte.

Daher zog Fezer nicht nur geomorphologische Kriterien in Betracht, sondern auch historische Aspekte. Um abzuschätzen, welche der zu Beginn des Holozäns vorhandenen Seen noch in historischer Zeit existierten (also in der Zeit, aus der wir Dokumente zu historischen Ereignissen verfügen wie beispielsweise zu mittelalterlichen Besiedlungsaktivitäten), schaute er sich auch die Namen der Waldgelände an, in denen die Kare liegen. Wenn diese ein Wort enthielten, das auf die Anwesenheit von Wasser schließen ließ, wie beispielsweise 'Weiher' oder '-See', deutete dies seiner Ansicht nach darauf hin, dass noch zu historischer Zeit ein See existierte, der aber mittlerweile verschwunden ist. (Mehr erfahren)

So schreibt Fezer im Jahre 1957 (Mehr erfahren):

Einen besonderen Reiz des Schwarzwalds bilden seine stillen, dunklen Seen. Tief in die bewaldeten Berghänge eingesenkt, verborgen und weitab von Straßen und Dörfern, überraschen sie den Wanderer, nachdem er sich an den unendlichen Buntsandsteinhöhen sattgesehen hat. In ähnlichen Nischen findet er wenigstens im Frühjahr noch kleine Wasserlachen. Auf der Karte stehen dann Bezeichnungen wie 'Blinder See' oder 'Weiher'. Sie zeigen ihm, daß hier noch vor wenigen Jahrhunderten ein See bestand. In anderen Kesseln steht auf der Karte die Bezeichnung 'Misse', die 'sumpfige Stelle' bedeutet. Die Moore sind aber heute fast alle entwässert und mit Fichten bepflanzt.

Auf topographischen Karten des Schwarzwaldes findet man viele Gebiete, deren Namen das Wort 'misse' beinhalten. Der Ursprung des Wortes liegt, wie Fezer schreibt, möglicherweise im Wort 'Moos' oder auch im frühneuhochdeutschen '-miss' in der Wortbedeutung von 'schlecht' oder 'mies'. Siehe Frühneuhochdeutsches Wörterbuch online unter https://fwb-online.de/.

Darüber hinaus kommt in seiner Arbeit dem Aspekt der menschlichen Erinnerung eine gewisse Bedeutung zu – beispielsweise an einer Stelle, an der er über das zu seiner Zeit bereits ausgetrocknete Kar Alter Weiher bei Freudenstadt wie folgt berichtet (Mehr erfahren):

In der Beschreibung des Oberamts Freudenstadt von 1858 wird er unter den verlandeten 'amphitheatralisch umschlossenen Muldenseen' aufgeführt und als 'nur noch mit Moos bewachsener Moorgrund' bezeichnet. Doch erzählte mir ein älterer Mann in Reinerzau, daß noch in seiner Jugend eine etwa 10 $m^2$ große Lache offen gewesen sei. Heute ist diese auf 1 $m^2$ zusammengeschrumpft und mit Bohlen überdeckt.

Der 'ältere Mann', von dem Fritz Fezer in seiner 1957 erschienenen Arbeit berichtet, hat seine Jugend vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts erlebt.

Der Botaniker Gerhard Lang (1924 – 2016) schreibt über den Alten Weiher (auf Fritz Fezer Bezug nehmend) (Mehr erfahren):

Der einsam gelegene und schwer zugängliche Alte Weiher stellt nach Fezer (1957) eines der schönsten Kare des Nordschwarzwalds dar, jedenfalls aus geomorphologischer Sicht, mit geradezu klassischer Ausbildung einer halb kreisförmigen Karwand und eines stauenden Karriegels mit Schürze.

Unter Bezugnahme auf den Hydrogeographen Wilhelm Halbfaß (1856 – 1938) fährt Gerhard Lang fort:

Der Moorboden sei 'heute noch so schwammig, dass eine sieben Meter lange Stange sich mühelos.hineinstoßen lässt und ein weidendes Rind noch vor zwanzig Jahren darin versunken sein soll'.

Aussagekraft der frühen Arbeiten zur Karforschung

Ich habe mich bisher im Wesentlichen auf die doch schon relativ alte Arbeit von Fritz Fezer bezogen. Ohne seine große Leistung auch nur im Geringsten relativieren zu wollen, so ist jedoch aus heutiger Sicht eine Anmerkung angebracht.

Um zu beurteilen, ob in einem Kar in historischer oder vorhistorischer Seit noch ein See existiert hat, zog Fezer Kriterien aus ganz unterschiedlichen Disziplinen in Betracht: Geomorphologie, Ortsnamensforschung, sowie die persönliche Erinnerungen von Einheimischen. Ich bin seiner Argumentation gefolgt und habe versucht, die Plausibilität seiner Schlussfolgerungen darzustellen.

Im Interesse der wissenschaftlichen Sorgfalt sollte jedoch betont werden, dass diese plausiblen Schlussfolgerungen keinen hinreichenden Beweis dafür liefern, dass in einem bestimmten Kar während historischer oder prähistorischer Zeit ein See existierte. Um diese Frage für ein Kar verlässlich zu beantworten, müssten am Karboden Sedimentbohrungen durchgeführt werden. Der Nachweis lakustriner Sedimente, insbesondere von Warven, stellt einen sehr starken Hinweis auf die Existenz eines Sees in früherer Zeit dar.

Nach meinem Kenntnisstand wurden solche Untersuchungen nicht für alle Kare im Schwarzwald und in den Vogesen durchgeführt. Die Frage kann daher derzeit noch nicht mit eindeutigen Nachweisen beantwortet werden, und die oben dargestellten Karte (die die Situation zu Beginn des Holozäns zeigt) sollten als plausible, letztlich jedoch unbewiesene Hypothese betrachtet werden.

In diesem Zusammenhang bedanke ich mich bei dem Geologen und Geomorphologen Dr. Felix Martin Hofmann von der Universität Freiburg im Breisgau für die großzügige Bereitstellung seiner Erkenntnisse im Rahmen einer persönlichen Mitteilung. (Mehr erfahren)

Im folgenden Blogpost lernen wir die Gletscherkarseen als Landschaftsarchive kennen.